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Wanderung

Sudewiesen-Weg

Wanderung · geöffnet
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Urlaubsregion Wendland.Elbe Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Storch
    / Storch
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Infotafel & Rastplatz am Sudewiesen-Weg
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Alte Brücke entlang des Sudewiesen-Wegs
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Deich entlang des Sudewiesen-Wegs
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Der Sude Kiekut
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Der weite Ausblick vom Sude Kiekut über die Sudewiesen
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Enten und Gänse im Abflug
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Greifvogel macht Rast
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Pferde grasen auf den Sudewiesen
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
  • / Infotafel & Rastplatz am Sudewiesen-Weg_2
    Foto: Urlaubsregion Wendland.Elbe
m 400 300 200 100 12 10 8 6 4 2 km

Zwischen Sude, Krainke und Rögnitz sind nicht nur Störche zuhause, auch Kraniche, Bekassine, Heckrinder und Koniks lassen Naturfreunde schnell in die Wanderstiefel schlüpfen! 
geöffnet
leicht
13,1 km
3:09 h
43 hm
43 hm
Die Sudeniederung hat eine große Bedeutung für den Artenschutz. Sie ist Lebensraum für viele bedrohte Tiere wie dem Storch, dem Kranich und der Bekassine. Wer natürliche Lebensräume erhält, sichert nachhaltig die Zukunft der Störche. In Preten kaufte die Stiftung „The Stork Foundation“ rund 600 ha Ackerland an der Sude an. Heute führen dort Heckrinder ("Auerochsen") und Koniks ("Wildpferde") ein freies, wildes Leben und verbringen das ganze Jahr auf der Weide. Die Herden sind wichtig für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, vorausgesetzt, es werden nur wenige Tiere gehalten. Eine solche extensive Beweidung und Nutzung der Feuchtwiesen schaffen ein Mosaik von Lebensräumen, durch die sich der Sudewiesen-Weg schlängelt. Auch die Krainke, ein 35km langer Nebenfluss der Sude, gehört dazu. Er wurde 1990 einschließlich seines etwa 50m breiten Uferstreifens als Naturschutzgebiet ausgewiesen und bietet dem Storch beste Lebensbedingungen. Im Storchenzentrum „Storkenkate Preten“ erfährst Du viel Wissenswertes dazu. 

Autorentipp

Wer zur richtigen Zeit kommt und mucksmäuschenstill verharrt, kann mit viel Glück einen Biber oder sogar einen Fischotter auf der Rögnitz beobachten

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
11 m
Tiefster Punkt
7 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Achten Sie darauf, dass Sie genügen Flüssigkeit und Verpflegung dabei haben!

Start

Dorfstraße 9a, 19273 Amt Neuhaus OT Preten (9 m)
Koordinaten:
DG
53.318406, 10.906522
GMS
53°19'06.3"N 10°54'23.5"E
UTM
32U 626997 5909386
w3w 
///heutigem.ahnung.pfeffer

Ziel

Dorfstraße 9a, 19273 Amt Neuhaus OT Preten

Wegbeschreibung

Der empfohlene Toureneinstieg ist die Storkenkate in Preten. Von der Dorfstraße biegst Du rechts ab und startest in Richtung der Krainke. Auf dem Weg gelangst Du zur Aussichtsplattform Heinz-Sielmann-Kiekut. Sie ermöglicht einen weiten Blick auf die Krainkewiesen, wo Heckrinder die Wiesen kurzhalten, so dass der Storch seine Nahrung findet. An diesem Übergang von der Wald- in die Offenlandfläche können die weidenden Tiere wunderbar beobachtet werden. Du folgst dem natürlichen Verlauf des Flusses und durchquerst anschließend das Dorf Dellien. Der Weg führt weiter zum nächsten Fluss, der Rögnitz, auf die Du am Sückauer Kiekut einen tollen Blick bekommst. Anschließend erreichst Du das Dorf Sückau, hier biegst Du links ab und nach der Sude-Brücke erneut links. Entlang der Sudeniederung kannst Du die Hauptakteure in der Niederung entdecken. Heckrinder und Koniks verbringen das ganze Jahr auf den Weiden. Bald hast Du Preten, und damit den Ausgangspunkt der Wanderung wieder vor Augen. 

Auf der Route ist eine Abkürzung eingerichtet. Diese ist mit einem weißen Dreieck auf rotem Hintergrund ausgeschildert. Die Streckenlänge verkürzt sich um etwa die Hälfte. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Der nächste Bahnhof ist Boizenburg, welcher von überall gut mit der Bahn zu erreichen ist. Von Boizenburg nimmst Du den Bus 510 (in Richtung Neuhaus ZOB), welcher Dich direkt nach Amt Neuhaus bringt. Ausstieg: Neuhaus ZOB 

Zu manchen Zeiten verkehren diese Busse als RUF-Busse. Die RUF-Busse erreichst Du per Telefon unter +49 5841 977 377. 

Anfahrt

Von Hamburg die A24 (Beschilderung in Richtung Berlin/Schwerin/Lübeck/Bremen) bis Zarrentin nehmen. Von hier die B195 (Beschilderung in Richtung Zarrentin/Boizenburg) nehmen und sofort links auf Kronshof abbiegen. Kronshof, Caminer Str., L051, L05 und B195 bis Amt Neuhaus folgen. 

Von Berlin die A10 (Beschilderung in Richtung Hamburg) und weiter auf A24 (ebenfalls Richtung Hamburg) bis Wittenburg nehmen. Von hier der L05 (in Richtung Lehsen), L232 und B195 bis Amt Neuhaus folgen. 

Parken

Parkmöglichkeiten an der Dorfstraße in 19273 Amt Neuhaus

Koordinaten:
Geographisch: 53.318406, 10.9065225
UTM: 32U 626997 5909386

Koordinaten

DG
53.318406, 10.906522
GMS
53°19'06.3"N 10°54'23.5"E
UTM
32U 626997 5909386
w3w 
///heutigem.ahnung.pfeffer
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Elbtalaue Mitte

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und eine Regenjacke sind empfehlenswert!

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 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
leicht
Strecke
13,1 km
Dauer
3:09h
Aufstieg
43 hm
Abstieg
43 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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